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Die letzten Rätsel der Menschheit
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Gibt es Gott und wenn ja warum nicht? Wo chillt er?
Wieviele Dezibel hatte der Urknall und was war davor?
Gibt es ausserirdische Intelligenz?
Warum sind die Bayern alle g’stört?
Warum sind wir dazu prädestiniert, an den freien Willen zu glauben?
Was passiert, wenn ich während des Orgasmus niesen muss?
Wenn Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat, warum ist dieser dann so bescheuert?

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Nachdem Christian Überschall seine Feldforschung zu den Themen “Bayern” und “Sex” mit vier erfolgreichen Kabarettprogrammen vorerst abgeschlossen hat, stellt er sich einer neue Herausforderung: Den letzten grossen Fragen der Menschheit. Dabei hat er die überraschende Endeckung gemacht, dass hier ein gewaltiges Komikpotential schlummert. Überschall war ja bekanntlich schon immer ein Meister des Spagats zwischen Tief- und Flachsinn, aber hier geht’s ans Eingemachte, und da kann er zu seiner wahren Form auflaufen, nicht zuletzt weil er seine gedanklichen Höhenflüge mit Klaviermusik, die man mit “Moderat virtuoser Schweizerischer Neoimpressionismus” umschreiben könnte, untermalt bzw. bereichert.

Alles andere absagen und hingehen!!!!!


Die sexuellen Verirrungen der Beatles

Christian Überschall ist im Berner Oberland geboren, wo er im Alter von sieben Jahren ein Akkordeon geschenkt bekam, auf dem er sieben Jahre Schweizer Ländlermusik spielte, dann auf Klavier und Jazz umstieg und nach weiteren sieben Jahren die Beatles entdeckte.

Er hatte das Glück, den Ausbruch der "Beatlemania" anno 1963 in London zu erleben, wohin ihn seine Sturm- und Drangzeit verschlagen hatte, d.h. im Auge des Hurrikans der Golden Sixties, dem Jahrzehnt der Freien Liebe und der Auflehnung ("wir haben damals dem Establishment den Finger gezeigt, heute kriegen wir ihn beim Urologen zurück..."), aber auch einer vorher nie dagewesenen Kreativitäts-Eruption in der Popkultur.

Seit Jahren beschäftigt ihn deshalb die Frage: Kann man darüber ein Kabarettprogramm machen, und wenn ja, warum nicht?

O-Ton Überschall: "Besonders hat mich die Aussicht gereizt, wieder eine Mischung aus Wort- und Musikkabarett zu machen. Die letzten vier (von insgesamt acht) Programmen waren nämlich völlig musikfrei, nachdem ich den Ratschlag eines Veranstalters "Weniger Spielen, mehr Reden!" - ich war damals noch Steuerberater und leicht zu beeinflussen - konsequent umgesetzt hatte."

In Überschalls neuem Programm wird die sexuelle Entwicklung der Beatles anhand ihrer Songs analysiert von "I want to hold your hand" ("....die pubertäre Phase, in der man sich noch mit leicht zugänglichen Teilen der Anatomie zufrieden gibt...") bis zu "Why don’t we do it in the road" ("... hier erkennen wir eindeutig die Handschrift von John Lennon, den McCartneys wäre das zu unbequem gewesen, mehr als das Erdbeerfeld war nicht drin, leider gab es da nichts, um die Hose aufzuhängen").

Außerdem geht es um den Zeitgeist der Sechziger: Woodstock, Überdosen, gesellschaftliche Umwälzungen und die Frage: War es eine bessere Zeit? Fazit: Ja und nein. Aber eines ist sicher: Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie damals war!

* Ganz Schlaue können jetzt auch ausrechnen, wie alt Überschall ist!


Das Wunder von Bern
formerly known as
Christian Überschall


Christian Überschall wurde kürzlich in Salzburg zum "Besten in München lebenden Schweizer Kabarettisten" gewählt (dazu Überschall: Diesen Preis habe ich hoch verdient gewonnen, da ich hart und intensiv darauf hingearbeitet habe).

Überschall hat diese Auszeichnung zum Anlass genommen, unter dem Titel "Das Wunder von Bern" ein Highlight-Programm aus seinen Klassikern "Die Zuzibilität der Weißwurscht", "Cunnilingus ist kein Honigschlecken", "Reif für die Insel" und "Quickies" zusammenzustellen – unter Berücksichtigung der neusten Entwicklungen auf den jeweiligen Gebieten. Dank der zeitlosen Themenschwerpunkte "Bayern" und "Sex" sowie der Auseinandersetzung mit existentiellen Fragen wie "Warum ist beim Telefonieren eigentlich nie besetzt, wenn man sich verwählt hat?" oder "Wie komme ich nach dem Nordic Walking eigentlich wieder nach Süden?" sind diese Programme ein bisschen wie Rotwein: Sie werden im Alter immer besser!

Was Sie schon immer über Christian Überschall wissen wollten und sich nicht zu fragen trauten:

Christian Überschall stammt aus dem Berner Oberland. Er lebt seit über 30 Jahren in München und ist seit 25 Jahren mit einer Magdeburgerin verheiratet ("...ich hatte damals gehofft, dass dann nicht ständig Verwandtschaft auf der Matte steht!. Auch ich habe geweint, als die Mauer gefallen ist ...").

Er bezeichnet sich selbst als "der älteste Nachwuchskabarettist im deutschen Sprachraum, wenn nicht sogar in der Schweiz", da er das Kabarett erst als 45-jähriger Steuerberater entdeckt hat. Als sich die Frage nach einem Umstieg stellte, haben ihm eigentlich alle abgeraten, außer seinen beiden Mandanten. Inzwischen hat er sich mit insgesamt sieben Programmen eine bescheidene Reputation ("...der neue Emil") erarbeitet.


Mehr zu Christian Überschall auf www.christian-ueberschall.de


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